Durchlaufe einen intuitiven Prozess und erstelle deine eigene Visualisierung in 5 einfachen Schritten.
Bestätige das Produkt, für das du eine Visualisierung mit deiner Kennzeichnung erstellen möchtest. Prüfe vor dem Entwurf die Farbe, die verfügbaren Veredelungstechniken und den Lagerbestand.
Hier legst du fest, wie und wo die Kennzeichnung angebracht wird. Wähle zunächst das Layout: ein Logo, dasselbe Logo auf zwei Seiten oder zwei verschiedene Logos. Die weiteren Einstellungen nimmst du auf den Kacheln darunter vor.
Lade deine Datei (.psd, .ai, .eps, .pdf, .cdr) hoch. Der Validator prüft, ob sie die Anforderungen der gewählten Technik erfüllt, etwa ob sie eine Vektordatei ist und ob die Schriften in Pfade umgewandelt wurden. Wenn du zwei verschiedene Logos ausgewählt hast, lade beide Dateien hoch. Es gibt drei mögliche Ergebnisse:
Der Validator ist eine Testfunktion und kann sich manchmal irren. Wenn das Ergebnis falsch aussieht, sende die Visualisierung an unseren Grafiker.
Jetzt passt du das Logo an das Produkt an. Du kannst es nach Augenmaß durch Ziehen an den Ecken des Logobereichs anpassen oder die Werte präzise in die danebenliegenden Felder eingeben.
Wähle die Sprache der Visualisierung (Polnisch, Englisch oder beide gleichzeitig) und erstelle sie. Die fertige Visualisierung wird automatisch in deinem Kundenbereich gespeichert. Dort hast du mehrere Möglichkeiten:
Drei Grundpfeiler für eine korrekte Kennzeichnung und eine schnelle Auftragsabwicklung.
Die meisten Veredelungstechniken (Tampondruck, Siebdruck, Laser, Prägung) erfordern Vektordateien. Vektorgrafiken lassen sich ohne Qualitätsverlust beliebig skalieren.
Vektor = Qualität
Wandle vor dem Senden der Datei alle Texte in geometrische Objekte (Pfade) um. Wenn du das nicht tust und wir deine Schrift nicht haben, ersetzt das System sie durch eine andere. Einige Zeichen werden dann wahrscheinlich verschwinden.
Text in Pfade umwandeln
Das Verständnis der Farbsysteme ist entscheidend für das Endergebnis. Jede Technik verwendet ein anderes Farbmodell.
Pantone ≠ CMYK
Prüfe die technischen Anforderungen jeder Veredelungstechnik.
Die Farbe wird mit einem flexiblen Silikonstempel übertragen, der sich an die Form des Artikels anpasst.
Am besten geeignet für: Kleine, harte Werbeartikel: Kugelschreiber, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger, Powerbanks.
Vermeiden: Sehr feine Drucke auf stark gewölbten Oberflächen, da sich das Bild verziehen kann.
Dickflüssige Farbe wird durch ein Sieb direkt auf die Oberfläche gedrückt.
Am besten geeignet für: Große Auflagen von Baumwoll-T-Shirts und Taschen mit einem einfachen Logo.
Vermeiden: Kleine Bestellungen mit wenigen Stück, da die Kosten für die Siebvorbereitung den Stückpreis stark erhöhen.
Ein computergesteuerter Laserstrahl brennt das Motiv präzise in die Oberfläche.
Am besten geeignet für: Metallkugelschreiber, Thermobecher sowie Gegenstände aus Holz, Leder oder Glas.
Vermeiden: Motive, die Farben benötigen, da eine Gravur immer die Farbe des Materials annimmt.
Die Farbe wird direkt auf den Artikel gedruckt und sofort mit UV-Licht ausgehärtet.
Am besten geeignet für: Flache Artikel aus Kunststoff, Metall oder Glas, zum Beispiel Notizblöcke oder Etuis.
Vermeiden: Dateien mit Hintergrund, wenn nur das Logo gedruckt werden soll. Die Datei muss einen transparenten Hintergrund haben, vorzugsweise als PNG oder Vektor.
Die Farbe wird ähnlich wie bei einem Tintenstrahldrucker direkt auf den Stoff gesprüht.
Am besten geeignet für: Fotos sowie sehr detaillierte, komplexe und mehrfarbige Grafiken auf Baumwoll-T-Shirts und Taschen.
Vermeiden: Dateien mit niedriger Auflösung unter 300 DPI, da der Drucker jede Unschärfe genau wiedergibt.
Die Grafik wird auf eine spezielle Folie gedruckt und anschließend mit Klebstoff auf den Stoff gepresst.
Am besten geeignet für: Farbige Logos auf Kleidung (T-Shirts, Kapuzenpullover) und Textilaccessoires.
Vermeiden: Motive mit sehr kleinen, isolierten Elementen unter 1 mm und Transparenzen, da DTF über die gesamte Druckfläche eine weiße Unterlegung hat.
Eine fertige Grafik, als Druck oder Folie, wird bei hoher Temperatur und hohem Druck auf das Material gepresst.
Am besten geeignet für: Arbeitskleidung, Kappen, Regenschirme und Logos an schwer zugänglichen Stellen.
Vermeiden: Sehr komplexe Formen mit vielen feinen Details, die verlaufen können. In solchen Fällen ist DTF die bessere Wahl.
Die Tinte wird durch Hitze gasförmig und verbindet sich mit der Struktur des Materials. Sie ist nicht fühlbar. Die Datei muss einen Beschnitt enthalten.
Am besten geeignet für: Weiße Tassen, weiße Sportbekleidung aus Synthetik und Lanyards.
Vermeiden: Motive auf farbigem Hintergrund, da die Sublimation keine weiße Tinte verwendet und der Hintergrund des Artikels immer durch den Druck sichtbar bleibt.
Eine Metallprägevorrichtung presst das Motiv unter hohem Druck dauerhaft in das Material.
Am besten geeignet für: Ledertagebücher, Geldbörsen, Mappen, Notizbücher und Papierwaren.
Vermeiden: Rasterdateien wie Fotos, da ausschließlich das Vektorformat zulässig ist. Bei kleinen Mengen ist der Preis wegen der Kosten für die Prägevorrichtung hoch.
Das Motiv wird mit Faden von computergesteuerten Stickmaschinen aufgestickt.
Am besten geeignet für: Logos auf Poloshirts, Fleecejacken, Wintermützen und Handtüchern.
Vermeiden: Farbverläufe und sehr kleine Buchstaben unter 5 mm Höhe, die unleserlich werden können.
Ein spezielles Papier mit dem Motiv wird auf Keramik aufgebracht und anschließend bei hoher Temperatur eingebrannt.
Am besten geeignet für: Tassen, Becher, Teller.
Vermeiden: Kleine Auflagen, da das arbeitsintensive Einbrennen vor allem bei größeren Bestellungen wirtschaftlich ist.
Kurze Antworten auf die Fragen, die bei der Nutzung des Tools am häufigsten aufhalten.
Prüfe zuerst, ob die Datei nur das Logo enthält, ohne Hintergrund, Rahmen oder vollständige Markenrichtlinien. Das ist die häufigste Ursache. Die zweite Ursache ist das Format: Die meisten Techniken erfordern einen Vektor (.pdf, .ai, .eps, .cdr), und ein in eine PDF eingebettetes JPG bleibt eine Bitmap.
Wenn die Datei korrekt aussieht, der Fehler aber weiterhin erscheint, korrigiere sie und lade sie erneut hoch oder bitte direkt unseren Grafiker um Hilfe. Denke daran, dass der Validator eine Testfunktion ist und sich manchmal irren kann.
Das hängt von der Technik ab. UV-Digitaldruck, DTG, DTF und Sublimation akzeptieren Bitmaps, also ja. Tampondruck, Siebdruck, Lasergravur, Thermotransfer und Prägung erfordern einen Vektor, eine Bitmap funktioniert nicht.
Wenn du nur eine Rasterdatei hast, aber einen Vektor benötigst, wende dich an unseren Grafiker. Oft lässt sich die Datei nachbauen.
Eine Warnung bedeutet, dass die Datei fast korrekt ist. Du kannst die Visualisierung trotzdem erstellen, aber etwas muss beachtet werden, zum Beispiel zu dünne Elemente oder zu eng beieinanderliegende Details. Unser Grafiker prüft die Druckvorlage vor der Produktion ohnehin.
Ein Fehler bedeutet, dass die Datei in ihrer aktuellen Form nicht für die gewählte Technik geeignet ist. Du musst sie korrigieren und erneut hochladen oder den Grafiker um Hilfe bitten.
Verwende unser Tool Logo extrahieren. Es bereitet die Datei so vor, dass nur das Zeichen ohne Hintergrund und unerwünschte Elemente übrig bleibt. Ohne diese Vorbereitung erscheint genau dieser Hintergrund in deiner Visualisierung.
Beim Umwandeln in Pfade wird Text in geometrische Formen umgewandelt. Wenn du das nicht tust und wir deine Schrift nicht haben, ersetzt das System sie durch eine andere und einige Zeichen können verschwinden oder verrutschen.
Wähle in CorelDraw den Text aus und drücke Strg+Q. In Illustrator: Type und dann Create Outlines (Shift+Ctrl+O). In Canva musst du das Projekt als SVG exportieren, wofür die kostenpflichtige Pro-Version erforderlich ist.
Das Tool erkennt sie in deiner Datei und listet sie in Schritt 4 auf. Du kannst jede Farbe einzeln ersetzen, indem du in der Palette nach einer anderen suchst. Wenn du nichts änderst, behält das System die aus der Datei erkannten Farben bei.
Das musst du nicht. Das Tool wählt Pantone automatisch anhand der Farben in deiner Datei aus. Wenn du einen bestimmten Farbton brauchst, kannst du ihn manuell aus der Palette auswählen, es ist jedoch keine Pflicht.
Betrachte sie als Orientierung. Monitore sind unterschiedlich kalibriert und jede Technik sowie Oberfläche gibt Farben anders wieder. Bei Pantone-Techniken mischt die Druckerei die Farbe nach der Rezeptur, daher ist der Pantone-Code eine zuverlässigere Referenz als die Bildschirmfarbe.
Die Farbliste zeigt dir, aus welchen Farben dein Logo besteht, und ermöglicht es dir, Farben vor der Visualisierung auszutauschen. Beim Vollfarbdruck (DTF, UV, DTG, Sublimation) entsteht die Farbe ohnehin durch das Mischen von CMYK-Tinten. Pantone dient hier eher als Vorschau denn als Rezeptur.
Das Tool hält die Proportionen des Logos ein. Wenn du die Breite änderst, wird die Höhe entsprechend angepasst und umgekehrt, damit das Zeichen nicht gestaucht oder gedehnt wird. Das ist beabsichtigt.
Millimeter legen eine genaue Größe des Zeichens fest. Ein Prozentsatz bezieht sich auf die verfügbare Druckfläche. Bei einer Fläche von 260×260 mm und einem quadratischen Logo ergibt 50 % ein Logo von 130×130 mm. Verwende die für dich bequemere Methode, das Ergebnis ist dasselbe.
Das ist hilfreich, wenn die Kennzeichnung schräg oder vertikal verlaufen soll, zum Beispiel entlang eines Lanyards oder an der Seite eines Kugelschreibers. Stelle den Winkel in Schritt 4 im Feld "Drehung (°)" ein.
Im Kundenbereich unter dem Reiter "Visualisierungen". Jede erstellte Visualisierung wird dort automatisch gespeichert, sodass du später darauf zurückkommen kannst.
Ja. Das Hinzufügen zum Warenkorb und das Aufgeben der Bestellung bedeutet, dass du die Visualisierung freigibst. Das ist erforderlich, bevor die Produktion beginnen kann. Prüfe den Entwurf sorgfältig, bevor du ihn bestätigst.
Die erstellte Visualisierung wird zusammen mit deiner Beschreibung an unseren Grafiker gesendet. Er nimmt die Änderungen vor und schickt dir die fertige Druckvorlage zurück. Je genauer du beschreibst, was geändert werden soll, desto besser wird das Ergebnis.
Die erste Visualisierung für ein bestimmtes Projekt und eine Korrektur sind kostenlos. Wenn du Visualisierungen für mehrere verschiedene Produkte benötigst, ist auch jede davon kostenlos.
Sie ist eine genaue Vorschau, aber keine exakte Nachbildung. Position und Größe der Kennzeichnung können leicht abweichen, normalerweise um etwa 15 %. Farbe und Farbton hängen von Oberfläche und Technik ab und können daher leicht von der Bildschirmansicht abweichen. Mit der Freigabe der Visualisierung akzeptierst du den Entwurf für die Produktion.
Nein. Du wählst die Sprache vor der Erstellung aus und kannst Polnisch und Englisch gleichzeitig markieren. Wenn du das vergessen hast, erstelle die Visualisierung einfach noch einmal mit der richtigen Sprachauswahl.
Das Tool zeigt nur die für das ausgewählte Produkt verfügbaren Techniken. Du kannst also nichts auswählen, was nicht möglich ist. Einzelheiten findest du oben im Abschnitt "Technische Anforderungen". Dort wird beschrieben, wofür jede Methode geeignet ist und was du vermeiden solltest.
Techniken wie Siebdruck und Tampondruck tragen jede Farbe einzeln mit physisch gemischter Farbe auf, daher gibt es eine Begrenzung. Beim Vollfarbdruck entsteht das Bild durch das Mischen von Tinten, deshalb gibt es praktisch keine Farbanzahlbegrenzung. Die Begrenzung der gewählten Technik wird in Schritt 2 auf der Kachel angezeigt.
Ja. Du kannst eine Visualisierung im Kundenbereich erstellen und speichern, ohne das Produkt zu kaufen. Du legst sie erst dann in den Warenkorb, wenn du eine Bestellung aufgeben möchtest.